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Über Petra Lampe

Ortsgruppe Friesoythe

Frühstück und Vortrag der Landfrauen Friesoythe

Gemütlich frühstücken und dann auch noch damit überrascht werden, dass wir alle vom „Knigge“ noch etwas dazu lernen können.

Petra Lampe begrüßte im Namen des Vorstandsteams der Landfrauen Friesoythe zu „einer mal anderen Tageszeit“ zum gemeinsamen Frühstück. Ein besonderer Gruß galt Margret Emke, Fachberaterin der Landwirtschaftskammer, die schon gleich alles im Blick hatte, denn so gab es für ihren anschließenden Vortrag gleich greifbare Beispiele.

Für viele anregende Gespräche sorgte auch der von ihr verteilte Fragebogen. Einige waren über das Ergebnis sehr überrascht und hatten sichtlich Spaß, dass ein oder andere auszudiskutieren und von Margret die „richtige“ Antwort zu erhalten.

Den anwesenden Frauen wurde u. a.  erklärt, wer wem wann die Hand reicht, wer wen zuerst begrüßt, wo und wie wir mit der Serviette umgehen, wo bleibt der angefangene Aperitif, wie und wo bleibt das Besteck

Bei allem ist das Wichtigste Höflichkeit und Takt, egal welche Regel jetzt aktuell ist.

Ein schöner Samstagmorgen. D a n k e

Halbtagesfahrt der Landfrauen Friesoythe ins Strohmuseum und in den Garten Bellersen

Im Juli stand das überregional bekannte Strohmuseum in Twistringen  als erstes auf dem Programm der Halbtagesfahrt der Friesoyther Landfrauen.

Fast 300 Jahre lang fand ein Drittel der Einwohner Twistringens mit der Strohverarbeitung in Heimarbeit, Gewerbe und Handel sein Einkommen. Das in dieser Form einzigartige Museum zeigt anhand zahlreicher Exponate die Geschichte und Entwicklung der Strohverarbeitung in Twistringen. Neben Maschinen und Geräten wird dort die Verarbeitung des Rohstoffes Stroh zu Gebrauchsprodukten (z.B. Malotten, Strohhüte, Strohalme usw.) von den Anfängen bis in die heutige Zeit gezeigt.

Uns wurde in einer Führung durch das Museum viel geboten. So konnten wir  beobachten, wie ein Strohhut entstand oder Trinkhalme und Malotten hergestellt und bearbeitet wurden. Kaum eine Teilnehmerin wusste was eine Malotte ist. Sie diente damals zur Ummantelung von Weinflachen für den Transport und deren Lagerung.

Außerdem hatten wir dort die Gelegenheit den größten Strohhut der Welt zu besichtigen. Zum 750-jährigen Jubiläum der Stadt Twistringen im Jahr 2000 wurde vor dem Rathaus ein riesiger Strohhut angefertigt. Der Hut stellt mit einem Durchmesser von etwa 5,50m  eine 20-fache Vergrößerung eines „Kreissäge-Hutes“ aus den 1920er Jahren dar. Diese Leistung wurde auch durch einen Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde gewürdigt. Zur Feier kam auch der in Twistringen geborene TV-Moderator Reinhold Beckmann.

Nach der Führung hatten wir die Möglichkeit, in der gemütlichen Museumsdiele bei Kaffee und Kuchen die Twistringer Gastfreundschaft kennenzulernen. Im Museumsladen konnten zahlreiche aus Stroh gefertigte Produkte erworben werden. Darunter nützliche und dekorative Strohhüte für Frauen und Männer,  kunstgewerbliche Gebrauchs- und Dekorationsgegenstände aus Strohgeflecht, Stroh und Gräsern. So manch eine Landfrau kam anschließen „Behütet“ zur Gruppe zurück.

Als nächstes stand der Garten der Familie Bellersen auf dem Programm. Nach kurzer Fahrt wurden wir am Torbogen des neuen Eingangs des Gartens ganz  herzlich von Heinrich Bellersen, einem ehemaligem Landwirt, empfangen. Zuerst wies er uns auf einen Spruch auf einer Dachpfanne hin. Dort stand zu lesen: „Zuerst hatte ich den Garten, dann hatte der Garten mich“. Stattliche 5500 Quadratmeter misst der Garten der Familie in Mörsen. Nach dem Eingang zeigen neue Wegweiser die Route durch den in verschiedene Themenbereiche aufgeteilten Garten. Gerade betrachtet man noch die Sitzgelegenheit mit den Keramik-Insignien, da hört man schon ein Plätschern hinter der nächsten Hecke. Der fernöstliche Teil mit seinem künstlich angelegten Teich beinhaltet neben Kois auch verschiedene Wasserpflanzen. Im Mediterranen Teil befinden sich unterschiedlich gebaute Springbrunnen, liebevoll gestaltete Wege und Torbögen und sehr vieles mehr. Im Juli veranstaltet die Familie Bellersen, wie in den vergangenen Jahren, eine italienische Nacht. Ab 19 Uhr können Interessierte in lauer Sommerabend-Atmosphäre,  mit Wein sowie Antipasti ausgestattet, auf Entdeckertour im Garten umher wandeln. Der Garten ist eine Reise wert!

Den Text hat Annegret Himmelreich geschrieben, die Fotos sind von Petra Lampe

Landfrauen Friesoythe on Tour in Lübeck und Travemünde

„Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erleben!“

Wir haben es erlebt!!

Vom 14.bis zum 16. Juni sind wir mit 28 Frauen nach Lübeck gestartet. Nach dem Gruppenfoto und dem Verteilen einer Tüte mit Stadtplan von Lübeck und Travemünde, einem Kugelschreiber und einem Button mit dem Namen der jeweiligen Teilnehmerin konnte die Fahrt starten. Natürlich durfte auch eine kleine Stärkung für den Kreislauf nicht fehlen. Alle Teilnehmerinnen waren guter Dinge und los ging es mit unserem Busfahrer Werner, vom Unternehmen Kohorst.

Auf halbem Wege gab es Frühstück am Bus. Werner hatte frisch gekochten Kaffee und belegte Brötchen an Bord. Nach kurzer Pause ging es weiter, denn um 11.30 Uhr fand die erste Besichtigung statt. Die Glasmanufaktur “Rotter Glas“,  seit Generationen im Familienbesitz, vermittelte uns  besondere Eindrücke und faszinierende Einblicke ins Handwerk der Glaskunst.

Danach stand ein weiterer Punkt für den ersten Tag auf der Liste. Um 13.30 Uhr besichtigten wir die Mazipanerie „Niederegger“.  Zuerst gab es Kaffee und Kuchen – natürlich Marzipantorte. Anschließend fand eine Führung im Obergeschoss  des Unternehmens statt. Dabei ging es nicht nur um die Geschichte sondern auch die Herstellung von Marzipan anhand von Videomaterial und persönlicher Erklärung. Mit einem kleinen Präsent wurden wir verabschiedet und bekamen die Gelegenheit einige Produkte der Firma zu erwerben.

Um 15.00 Uhr erwartete uns schon vor der Marzipanerie die Stadtführerin in einem historischen Kostüm. Mit Leidenschaft und viel Wissen über die Geschichte der Stadt Lübeck erklärte sie uns einige Gebäude, deren Geschichte und Besonderheiten. Darunter waren z.B. das Buddenbrook-Haus, das Heiligen-Geist-Hospital und der diversen „Gänge“. Eine sehr interessante Führung, die bei vielen im Gedächtnis bleiben wird.

Am Ende der Führung brachte uns der Bus in unser Hotel. Dort hatten wir Gelegenheit unsere Zimmer aufzusuchen und uns frisch zu machen, denn um 19.00 Uhr wurden wir im Altstadtbrauhaus zum Abendessen erwartet.

Nach Beendigung des Essens, hatten wir den Abend zu freien Verfügung. Ein Teil der Frauen zog sich auf ihr Zimmer zurück und andere machten es sich im italienischen Lokal, unten im Hotel, gemütlich. Nach einer frohen, lustigen Runde und einem Wirt, mit einem Herz für Landfrauen, gingen dann alle vergnügt ins Bett.

Am Samstag stand nach einem üppigen Frühstücksbuffet die St. Petri  Kirche auf dem Programm. Leider machte uns ein Unwetter einen Strich durchs Programm. Aber so hatten wir die Gelegenheit, von unserem Bus aus, das Holstentor im Regen zu bewundern.

Pünktlich zum nächsten Termin schien wieder die Sonne. Um 11.00 Uhr hieß es  dann: „Leinen los“. Auf der Ms Hermes ging es auf der Trave Richtung Travemünde.

Dort angekommen erwartete uns schon vor Ort die Stadtführerin vom Tag zuvor. Sie erklärte uns wieder auf ihre interessante Art die Altstadt, die Geschichte mit ihren Sehenswürdigkeiten. Nach Kaffee und Kuchen im „Cafe Marina“ hatten alle Frauen die Gelegenheit die Stadt selbst zu erkunden.

Angekommen im Hotel erwartete uns ein 3-Gänge Menu und ein gemeinsamer Abend.

Nach dem Frühstück traten wir die Heimreise an. Natürlich nicht ohne Programm. Der Karls-Erlebnishof, ein Bauernmarkt mit Hofküche, war das erste Ziel. Dort konnten wir bei einigen Vorführungen dabei sein und sehen wie z.B. Erdbeermarmelade in riesen Mengen gekocht wird, wie die typischen Karls-Bonbon hergestellt und Brot gebacken wurde. Bei diesem Erlebnishof dreht sich vieles um die Erdbeere. Es gab z. B. Erdbreersenf, Erdbeerbrötchen, Erdbeerbratwust und vieles mehr, sogar an vielen Ecken zum Probieren. Ein Hof der mit viel Liebe aus gerauchten Gegenständen gestaltet wurde. So wurden z. B. aus alten Nähmaschinen Lampenschirme oder Tische gestaltet.

Beeindruckend die Sammlung mit 40.000 Kaffekannen. Weltrekordhalter!

Weiter ging es nach Scharbeutz, an die Standpromenade mit Zeit zur freien Verfügung bis zur endgültigen Abreise nach Hause. Ein bisschen müde, aber zufrieden, von der Reise kamen wir pünktlich  in Friesoythe an.

Alles im allen eine gelungene Fahrt. Der Wettergott war uns wohlgesonnen, die Autobahn hatte auch keinen Stau für uns  und alle Teilnehmerinnen waren gut gelaunt.                 Einmalig!

Text: Annegret Himmelreich

Maitour der Landfrauen Friesoythe

Bei tollem Wetter starteten wir unsere Maitour und besuchten die Sommerkirche in Kampe.

Zur Andacht in der aktuellen Reihe der Kamper Sommerkirche zum Thema Schöpfungsgeschichten „Seht ich mache alles neu“ wurden alle herzlich von Niklas Reinken begrüßt, der sichtlich von der Anzahl der Frauen und dann auch von der Stimmpower beeindruckt war. Niklas Reinken wurde von Doris Focken und ihrem Ehemann unterstützt. Ein toller Start in den Abend.

Weiter ging es mit dem Fahrrad zum „Hof Kampe“ zu Maike Torst-Saur. Meike Torst-Saur ist Tierheilpraktikerin. Hauptsächlich werden auf ihrem Hof, den sie mit ihrem Ehemann betreibt, Hunde und Pferde behandelt. Auch ambulante Therapien sind möglich. So konnten wir das Training eines Pferdes auf dem Laufband

sowie die gleichzeitige Behandlung mit einem Inhalationsgerät beobachten und erhielten ausführliche Erklärungen dazu. Auch die Akupunktur,

Bioresonanz, Mykotherapie, Homöopathie und Organtherapie sowie die Physikalische Therapie wurden von Frau Torst-Saur erklärt und alle Fragen beantwortet. Ein interessanter Programmpunkt für alle. Da das Vorbereitungsteam der Frauen aus Kampe immer noch nicht verraten hatte, was als nächstes folgen würde und wo es dann auch eine kleine Stärkung geben könnte, ging es mit Spannung aufs Fahrrad oder ins Auto.

Am Ziel auf der Double Wings Quater Horse Ranch empfing man uns mit Westernmusik in einer im Westernstyl gestalteten alle. Die Besitzerin und Landfrau, Helga Vrey, begrüßte alle Landfrauen herzlich und schon gab es die nächste Darbietung.

Zwei Reiterinnen im Westernlook zeigten ihr Können und das der Pferde. Es gab eine beeindruckende Darstellung wie Reiter und Pferd aufeinander eingehen und sich durch nur wenige Bewegungen verstehen. Wichtige Voraussetzungen für die Arbeit z. B. beim Viehtrieb oder Westernreiten. Fasziniert sahen wir zu und bekamen detaillierte Erklärungen von Helga. Tolle Leistungen der Reiterinnen und Pferde, die auf dem Hof ausgebildet werden. Weiter gibt es dort auch Pferdeboxen mit Unterstellmöglichkeiten.

Nach dieser Darbietung folgten die Gaumenfreuden. Gegrilltes (hier waren einige Ehemänner am Werk) und tolle Salate sowie Getränke wurden angeboten.

 Ein rundum gelungener Abend.

Vielen Dank an das Vorbereitungsteam aus Kampe.

Friesoyther Landfrauen boßeln

Geplant war eine Kaffeetafel im „Hus an der Soeste“, doch leider machte uns der Wettergott einen Strich durch die Planung. Annegret ermöglichte es uns spontan mit der Unterstützung der Pehmertanger Frauen, den Kaffee bei sich zu servieren, der Boßelnachmittag wurde als Spielenachmittag angekündigt und musste nicht ausfallen. Während wir uns Kaffee und Kuchen schmecken ließen, meinte der Regen es sei gut gewesen.

Schnell Jacken an und Bollerwagen gepackt, so konnte die Boßeltour doch noch stattfinden.

Nachdem wir mit der Kugel auf und neben der Straße viel Spaß hatten, wurde gemeinsam gegessen, geklönt und der Tag gesellig ausklingen lassen. Alles super geklappt.

Lübeck und Travemünde

Die Fahrt der Landfrauen Friesoythe vom 14. bis 16. Juni 2019 nach Lübeck und Travemünde findet statt.

Da noch einige Plätze zu vergeben sind, ist die Anmeldefrist nach Rücksprache mit dem Reiseunternehmen verlängert worden. Wir freuen uns weiterhin auf Eure Anmeldungen -auf das der Bus voll wird- und möchten gemeinsam mit Euch ein tolles Wochenende erleben.

Landfrauen Friesoythe gehen boßeln

Bei hoffentlich tollem Wetter findet am Freitag 05. April 2019 eine Boßeltour der Landfrauen Friesoyhe statt.

Treffpunkt: 14.30 Uhr „Hus an der Soeste“, Pehmertanger Straße/Pehmertanger Weg

Anmeldungen sind bis zum 01.04.2019 durch Überweisung des Betrages von 15,00 € durch Überweisung auf das Landfrauenkonto möglich.

Gemeinsam eine tolle Tour erleben, Spaß und gute Laune lassen die Kugel rollen.

Anschließend gemeinsam stärken in Pollmeyer’s Bauernstuben.

Landfrauen Friesoythe zu Besuch bei der EWE in Cloppenburg

Viele neue Informationen erhielten die Landfrauen Friesoythe bei ihrem Besuch der EWE in Cloppenburg. Zu Beginn gab es bei Kaffee, Tee und Kuchen Informationen zu den neuen Tarifen für Strom und Gas sowie zum Breitbandausbau. Frau Schierholt erläuterte dies anhand von anschaulichen Beispielen.

Dann folgte die Kochvorführung mit Erklärungen zur Zubereitung, zum Energiesparen und zu neuen Geräten. Nachdem der Mohn-Schmand-Kuchen, die Thai-Curry-Suppe mit Fleischbällchen, die Hähnchenbrust mit fruchtiger Beilage und die Marshmallow-Mousse mit Himbeeren durch Frau Schierholt zubereitet waren, erhielt jede Landfrau eine Kostprobe.

Viele neue Gaumenfreuden wurden entdeckt und es wird sicherlich zu Hause das ein oder andre ausprobiert werden. Gestärkt und gut gelaunt ging es zurück nach Friesoythe.

Jin Shin Jyutsu, Vortrag bei den Landfrauen Friesoythe

Hildegard Küther, Heilpraktikerin in Friesoythe und Mitglied im Landfrauenverein war auf Einladung des Vorstandsteam im Februar ins Franziskushaus gekommen um den zahlreich interessierten Frauen das Thema „Jin Shin Jyutsu – Heilen mit den eigenen Händen“ näher zu bringen.

Jin Shin Jyutsu ist eine japanische Heilkunst zur Harmoniesierung der Lebensernergie  und zum Lösen von Energieblockaden mit Wirkung auf Körper,  Geist und Seele. Sie wird auch Heilströmen genannt. Mit dem Heilströmen aktivieren wir die Selbstheilungskräfte unseres Körpers.

Zu Beginn des Vortrags gab es eine kleine theoretische Einführung in dieses Thema.

Jin Shin Jyutsu wird ausschließlich mit den Händen behandelt und hilft bei unterschiedlichen Beschwerden z. B. Rückenschmerzen, Schlafstörungen und seelischen Krisen. Die Behandlung beruht auf der Vorstellung, dass am Körper 26 Zonen, auch Sicherheitsenergieschlösser genannt, vorhanden sind. Bei anhaltendem Stress zum Beispiel schnappen die Schlösser zu. Es entstehen Energieblokaden  und als Folge davon Beschwerden wie Verspannungen, Schmerzen und Niedergeschlagenheit.  Diese Symptome sind Warnsignale, die uns die Chance geben rechtzeitig gegenzusteuern.

Damit Energie wieder frei „durchströmen“ kann, nutzt man in Jin Shin Jyutsu ganz einfach die eigenen Hände. Man legt sie auf die Sicherheitsschlösser (Energiepunkte) und klärt dadurch die Energieströme,  um die Energie wieder in Fluss zu bringen. Es geht darum, ganz entspannt mit sich selbst zu ein.

Nach dieser kurzen Einführung folgte dann der theoretische Teil. Mit Begleitung von Musik und praktischen Übungen wurde das Heilströmen angewendet und praktiziert. Frau Küther stellte alles sehr anschaulich dar und so konnten einige Frauen Strömungen erkennen

Sehr deutlich wurde erklärt, dass Heilströmen nur zur Unterstützung dient. Frau Küther wies immer deutlich darauf hin, dass immer abgeklärt sein muss, ob organische Beschwerden vorliegen, die ärztlich behandelt werden müssen.

Ein sehr interessanter Abend, der durch dauerhafte Anwendung sicherlich Vielen positive Lebensenergien geben kann.  

                     „Der Mensch enthält in sich

                  alles Wissen und alle Weisheit,

                   die zur Heilung erforderlich sind“

                                                           Paracelsius

Halbjahresprogramm der Landfrauen Friesoythe

Auf der Generalversammlung der Landfrauen Friesoythe wurde auch ein Rückblick auf das Jahr 2018 genommen. Annegret  hat dieses humorvoll vorgetragen. Untermauert wurde dies noch mal anhand von Bildern, vorbereite von Petra, nach einem tollen Essen und der Durchführung der „obligatorischen“ Generalversammlung mit Kassenbericht, Entlastung des Vorstandes und Wahl der Kassenprüferinnen sowie Vorstellung des Programms 2019 und sogar teilweise 2020

Programm Januar bis Juli 2019.