Essener Landfrauen auf „Häppchentour“ in Aachen

Eine dreitägige Fahrt führte die Essener Landfrauen nach Aachen. Die Stadt kann auf
eine 2000 jährige Geschichte zurückblicken. Schon die Römer siedelten dort und schätzten die Thermalquellen.
Auch die Landfrauen konnten das Heilwasser und andere typische Aachener Leckereien auf ihrer „Häppchenführung“,
durch enge Gassen und über historische Plätze, probieren.
Am zweiten Tag ging die Fahrt weiter nach Maastricht, zu einer der ältesten und schönsten Stadt der Niederlande.

Auf einem geführten Stadtrundgang konnte das Stokstraat-Viertel, Onze Lieve Vrouweplein mit der Basilika und
das Jeker-Viertel entdeckt werden. Der Stadtsparziergang führte sie auch in eine wunderschöne Buchhandlung, die
in der Dominikanerkirche in Maastricht angesiedelt ist.
Zu einem Höhepunkt gehörte auch die Teilnahme am Hochamt im Aachener Dom. Er ist die Bischofskirche des Bistums Aachen.
Als erstes deusches Denkmal wurde der Aachener Dom 1978 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen.
Mit vielen neuen Eindrücken wurde dann die Rückfahrt angetreten und auf halbem Wege noch eine Rast beim
„Sportschloss Velen“ eingelegt.