Regen hält Landfrauen nicht auf

Radtour in die Gemeinde Garrel mit Besichtigungen verbunden.

Knapp 40 Kilometer haben die Emsteker Landfrauen bei einer gemeinsamen Radtour zurückgelegt. Ziel war die Nachbargemeinde Garrel. Auf dem Weg dorthin gab es eine kleine Stippvisite im Garten der ehemaligen Landfrauenvorsitzenden Ludwina Crone.

Vom Ortsteil Tweel ging es dann weiter in das Gewerbegebiet. Dort wurden die Radfahrerinnen von der Fensterbaufirma Behrens erwartet. Das Handwerksunternehmen wurde im Jahr 1995 von Georg Behrens gegründet.

Die Emstekerinnen durften bei der Fertigung der Kunststoffelemente dem Juniorchef über die Schulter schauen.

Fenster, Haustüren, Wintergärten und vieles mehr werden in der Firma produziert, wobei moderne Technik nicht nur bei der Fertigung zum Einsatz kommt. Die Gäste waren beeindruckt, wie man eine Eingangstür per Finderabdruck öffnet, wenn man denn zuvor in dem System angemeldet wurde. So können Gäste einen Zugang bekommen, und Haushaltshilfen wird ein eigenes Zeitfenster zugewiesen. Kein Schlüssel kann verloren gehen und Personen, die keinen Zutritt mehr haben sollen, werden aus dem System gelöscht.

Nach Besichtigung der Produktions- und Ausstellungsräume wartete zur Stärkung eine große Kaffeetafel auf die Frauen.

 

Die war auch nötig, denn der Heimweg mit einsetzendem Regen war nicht mehr ganz so gemütlich.

 

 

 

Entsprechend freute man sich auf das nächste Etappenziel, den Gemüsehof Christoph Lüske in Bethen, wo es neben Informationen zur Betriebsstruktur auch fruchtigen Erdbeerlikör auf Sekt gab.

Neben Spargel- und Erdbeeranbau sind nun die Heidelbeeren ein weiteres Standbein des Betriebs.
So fielen die letzten Kilometer nach Emstek unter dem Motto „Mairegen macht schön“ auch nicht mehr ganz so schwer.