Riesen-Kuchenbüffet und Musik locken 180 Gäste

NEUJAHRSKAFFEE „Ensemble Klangkunst“ begeistert Emsteker Landfrauen

Text: Sigrid Lünnemann; Fotos: Angela Timmen

Mit einem musikalischen Nachmittag und dem Cloppenburer „Ensemble Klangkunst“ haben die Emsteker Landfrauen jetzt das neue Jahr begrüßt. Erstmals hatte der Vorstand zu einem Neujahrskaffee im Saal Backhaus eingeladen: 180 Besucher, zu denen neben den Landfrauen und deren Partner auch weitere Gäste zählten, genossen einen Nachmittag mit leckeren Kuchen, netten Gesprächen und einem gelungenen Konzert.

 

Der Vorstand zeigte sich rundum zufrieden mit dem Verlauf des Nachmittags und der großen Besucherresonanz. Monika Knagge, Vorsitzende der Emsteker Landfrauen, begrüßte die Gäste gut gelaunt und bedankte scih bei den Landfrauen, die so fleißig gebacken hatten.

Nachdem sich die Gäste an der mit 32 Torten und Kuchen reichgedeckten Kaffeetafel gestärkt haten, erlebten sie ein schwungvolles und abwechslungsreiches Konzert des Cloppenburger „Ensembles Klangkunst“ unter der Leitung von Arthur Mildner.

Neben einigen humorvollen Tipps, wie die guten Neujahrsvorsätze wenigstens bis in den Februar gerettet werden könnten, hatte Arthur Milder eine schwungvolle Mischung aus Klassik und Popmusik mitgebracht, die den Geschmack des Publikums traf. Aber nicht nur die Musik, sondern auch die Musiker waren eine hervorragende Mischung.

 

 

Arthur Mildner wies darauf hin, dass zwischen dem jüngsten – seinem Neffen Lukas – und dem ältesten Ensemble-Mitglied – seinem Vater Siegmund – eine Spanne von 63 Jahren liege.

 

 

Die Musikerinnen und Musiker präsentierten in dem gut eineinhalbstündigem Konzert neben aktuellen Popsongs wie „Skyfall“ von Adele, „My heart will go on“ von Celine Dion oder dem Coldplay-Hit, „Viva la vida“, auch das mitreißende Stück „Salut d’amour“ des britischen Komponisten Edward Elgar aus dem Jahr 1888.

 

 

Einer der Höhepunkte war das Duett von Arthur Milder an der Geige und seinem Vater am Akkordeon, das mit dem temperamentvoll vorgetragenben „Csárdás“ des italienischen Komponisten Vittorio Monti aus dem Jahr 1904 das Publikum begeisterte.

 

Zum Abschluss eines gelungenen Konzertnachmittags wurde das gesamte Ensemble mit tosendem Applaus und einem Korb voller Süßigkeiten, der die kommenden Probenstunden versüßen soll, verabschiedet.