Essener Landfrauen wandern durch den Winter

Die Essener Landfrauen hatten zum Wintergang eingeladen und 50 Frauen nahmen daran teil. Der Weg führte die Teilnehmerinnen zunächst zum Heimathaus in Essen.
Bei heißem Apfelpunsch wurde sich intensiv ausgetauscht, so dass der Fußmarsch entlang der Hase gut bewältigt werden konnte.
Ein schmackhaftes Kohlessen  erwartete die Landfrauen dann im „Essener“.
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DRK: „Angst in Notfällen unbegründet“

Essener Landfrauen zu Gast in der örtlichen Bereitschaft des Deutschen Roten Kreuzes…

Stabile Seitenlage? Doch, da war was und viele der rund 50 Essener Landfrauen erinnerten sich an den Erwerb ihres Führerscheins und den dabei absolvierten Erst-Hilfe-Kurs, als Markus Tapken und Maik Lübbe vom DRK Essen in ihrem Vortrag auf die notwendigen Maßnahmen bei einer Notfallsituation eingingen. Sie erinnerten an die Absicherung der Unfallstelle, den richtigen Notruf und die Absicherung der Unfallstelle, den richtigen Notruf und die Erstversorgung verletzter Personen, von der stabilen Seitenlage bis zur Reanimation.

„Die Angst, etwas falsch zu machen, ist völlig unbegründet. Falsch ist es nur, nichts zu machen“, betonte Markus Tapken.In einer bundesweiten Umfrage hatten 50 Prozent der Befragten angegeben, sie hätten in einem Notfall Angst, Fehler zu machen. Sinnvoll sei es daher, so die DRKler, mindestens alle fünf Jahre den Erste-Hilfe-Kurs neu zu machen, zum Beispiel beim DRK Essen. Markus Tapken und Maik Lübbe zeigten zudem die Funktion eines Defibrillators, der auch in Essen in öffentlichen Gebäuden und Banken frei zugänglich angebracht ist.

Christel Uhlhorn vom Leitungsteam der Landfrauen bedankte sich bei den DRKlern für den informativen Vortrag mit einer Spende und einem Präsent und sprach allen Ehrenamtlichen im Rettungsdienst im Namen der Landfrauen ihren Dank aus.

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Frauen radeln durch Essen

Über 60 Landfrauen haben jetzt an einer Radtour durch die Gemeinde und über Bunnen nach Lodbergen teilgenommen. Zum Start gab es zunächst einen Erfrischungstrunk auf dem Hof von Bernadette Wichmann in Sandloh. Danach ging es über Sandloh und Ahausen in Richtung Farwick und Bunnen. Unterwegs wurden verschiedene Stopps eingelegt. Im Scheunencafe in Lodbergen fand eine gemeinsame Kaffeetafel statt. Der Rückweg führte zunächst nach Hamstrup, wo die alte „Hamstruper Schule“ besichtigt wurde, die heute als Dorfgemeinschaftshaus genutzt wird.Mit einem gemütlichen Abschluss bei Bernadette Wichmann ließ man die Veranstaltung ausklingen. Organisiert wurde die Tour vom Vorstand der Essener Landfrauen.

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Essener Landfrauen auf „Häppchentour“ in Aachen

Eine dreitägige Fahrt führte die Essener Landfrauen nach Aachen. Die Stadt kann auf
eine 2000 jährige Geschichte zurückblicken. Schon die Römer siedelten dort und schätzten die Thermalquellen.
Auch die Landfrauen konnten das Heilwasser und andere typische Aachener Leckereien auf ihrer „Häppchenführung“,
durch enge Gassen und über historische Plätze, probieren.
Am zweiten Tag ging die Fahrt weiter nach Maastricht, zu einer der ältesten und schönsten Stadt der Niederlande.

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Essener Landfrauen bei Emsflower

Die Essener Landfrauen unternahmen eine Halbtagesfahrt in das benachbarte Emsland, nach Emsbüren zur Gartenerlebniswelt „Emsflower“.
Dort bekamen sie eine interessante  Führung durch den ganzen Betrieb.
Emsflower produziert Beet- und Balkonpflanzen. Von den drei Standorten in den Niederlanden sowie in Deutschland betreuen und beliefern sie ihre Kunden. Produziert wird weitestgehend auf Vorbestellung. Die Überschuß-ware wird im Tagesgeschäft verkauft.
Das Unternehmen wurde 1954 von Jan Kuipers in den Niederlanden gegründet und von seinem Sohn Bennie Kuipers übernommen. Die Flächen unter Glas betragen insgesamt  87 ha und es sind ca. 400 Personen beschäftigt. Ein vierter Standort ist in Tansania, wo für den eigenen Bedarf Geranienstecklinge gezogen werden. Hier sind 50 Personen beschäftigt.
Am Standort Emsbüren wird stark in die Automatisierung und Erweiterung von Gewächshäusern investiert.
Im großen Demonstrationsgewächshaus mit Schnittblumen- und professionellem Pflanzen- und Gemüseanbau sahen sie ein Blütenmeer von Gerbera in unzähligen Farbspielen. Aber auch Rosen und Anthurien werden hier kultiviert.Hier waren auch die verschiedenen Paprikasorten, Tomaten, Gurken, Auberginen und Pfefferschoten- Züchtungen zu sehen.
Die Landfrauen erlebten hier einen Hauch von Urlaubsatmosphäre.
Vom Kakteengarten ging es  zwischen 100jährigen Olivenbäumen, Zitronen und Orangenbäumen in den Tropengarten mit einzigartiger Vegetation, Tümpeln, Teichen und Wasserfällen. Vom Tropengarten führte eine 270 Meter lange Gangway in den Pflanzen-Produktionsbereich mit seinen innovativen Technologien! Anschließend blieb noch ausreichend Zeit zum Bummeln im Gartencenter. Dort wartete eine riesige Vielfalt an Saatgut, Blumenzwiebeln, Kübel- und Beetpflanzen, Stauden und Bäumen, dazu eine tolle Auswahl an Pflanzengefäßen und Accessoires. Viele Einkäufe wurden getätigt und im Bus verstaut. Ein gemeinsames Abendessen rundete den gelungenen Tag ab.

 

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Vortrag von Maike Carls

Vortrag von Maike Carls : Sicherer Auftreten bei vollkommener Ahnungslosigkeit

Essen (spe) „Ich bin blond, Ostfriesin, über 50, in den WechseljahLandfrauen m Carlsren, genetisch total verdorben und hoffnungslos chaotisch obendrein, zudem eine Quastenflosserin, weil seit dreißig Jahren mit demselben Mann verheiratet“ so stellte sich Maike Carls bei ihrem Vortrag im Karl-Leisner-Haus bei den über 80 Landfrauen vor. Die Zuhörerinnen waren gespannt, was die quirlige Referentin zum Thema: „Sicheres Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit“ vortragen würde. Weiterlesen

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