Helau und Alaaf in Bühren

Karnevalsfrühstück bei den Emsteker Landfrauen

„Herzlich willkommen in der Karnevalshochburg Bühren“. So wurden die 75 Landfrauen am Morgen der Weiberfastnacht begrüßt.

Schon während des Frühstücks startete das Unterhaltungsprogramm.

 

 

Donald Trump und seine Gattin Melania besuchten die Landfrauenveranstaltung, wobei seine rosa Krawatte der scharfen Schere zum Opfer fiel.

 

 

 

 

Auch Alwine und Hermine durften nicht fehlen. Ihr „Arztbesuch mit Verköstigung“ erntete viel Applaus und bewies wieder mal die Spielfreude der zwei Vorstandsdamen.

 

Als weiteres Highlight erwies sich der Auftritt von Monika Knagge. Als Putzfee des Hofcafes berichtete sie über ihre gescheiterte Modelkarriere sowie über die Tücken ihren Ehemannes. Dabei bleib kein Auge trocken.

 

 

Die Stimmung zum Kochen brachte „Straßenfeger Martin“ alias Antonius Schröer mit seinen lustigen Anekdoten über Emsteker Persönlichkeiten.

 

 

 

Den Abschluss der Veranstaltung bildete die Showeinlage dreier Mitglieder. Nach dem Sesamstraßen Song „Mana Mana“ rockten sie aus ihren Mülltonnen heraus.

 

 

Ein großes Lob ernteten Monika Knagge, Maria Menke, Hildegard Herzog und Hiltrud Gerdes vom Vorbereitungsteam.

Fotos: Angela Timmen

Schlaf dient der Erholung und der Regeneration

Prof. Dr. Jens Stern-Sträter sagt: „Wer schlecht schläft ist auch meistens schlecht gelaunt“.

 Auf großes Interesse stieß der Vortrag „Wenn Schlafmangel zum Albtraum wird“, den die Emsteker Landfrauen bei Schute in Emstek hörten. Prof. Dr. Jens Stern-Sträter, Mediziner am HNO-Zentrum Oldenburger Münsterland,  hielt uns einen informativen Vortrag zum Thema „Schlafstörungen“.

10 % der Bevölkerung leiden an Schlafstörungen. Insbesondere Frauen ab dem mittleren Lebensabschnitt sind davon betroffen. Einer schwedischen Studie zufolge leiden 20 % der  38 jährigen Frauen  an Schlafstörungen, bei 85 jährigen Frauen sind es dann schon bis zu 50 %.

Der Fachmann rät, bei Schlafstörungen ein Schlafprotokoll zu führen und regelmäßige Schlaf- und Aufstehzeiten einzuhalten. „Es ist wichtig zu kontrollieren, wann und unter welchen Umständen die Störungen auftreten.“ Erste Hilfe bieten Entspannungsübungen und feste Einschlafrituale. „Das Grübeln über persönliche und berufliche Probleme sei ein häufiger Grund für Ein- und Durchschlafstörungen.“  Man sollte seine Probleme nicht mit ins Bett nehmen.

Allerdings macht der Mediziner auch deutlich, dass der Schlafbedarf von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist. Der Durchschnitt liegt bei etwas mehr als sieben Stunden. Manche Menschen kommen mit wenigen Stunden Schlaf aus, andere brauchen mehr. Schließlich gibt es die nachtaktiven Eulen und die Lerchen, die bereits früh am Morgen hell wach sind.

Gelegentliche Schlafstörungen bedürfen keiner ärztlichen Therapie.

Wichtig: Schlafmittel nicht länger als 4 Wochen einnehmen.